Käufliches Vergnügen

Sex-Steuer: 288.286 Euro für NRW-Kommunen

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Kurz notiert: Von den 13 Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die im vergangenen Jahr Sexsteuern erhoben haben, kassierte die Gemeinde Merzenich im Kreis Düren mit 52.500 Euro den höchsten Betrag. Das berichtet die “Rheinische Post” unter Berufung auf die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten André Kuper.

Die zweithöchsten Sexsteuer-Einnahmen habe Tönisvorst (Kreis Viersen) mit 48.548 Euro erzielt, gefolgt von Arnsberg mit 39.116 Euro. An letzter Stelle stehe hier die sauerländische Stadt Menden mit lediglich 6.833 Euro. Insgesamt nahmen die NRW-Kommunen dem Bericht zufolge 2013 mit der Steuer – die sie nach der weitgehenden Legalisierung der Prostitution nach eigenem Ermessen erheben dürfen – 288.286 Euro ein.


Quelle: Rheinische Post
(Ende) finanzwertig/30.07.2014/mar

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