Beiträge zum Stichwort / Tag ‘ Bund der Steuerzahler ’

Nicht immer nur Schokolade

Virtueller Adventskalender mit 24 Steuertipps

2. December 2010 | Kategorie: Steuern, aktuell

Kurz notiert: Wie schon im vergangenen Jahr präsentiert der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt) auch 2010 den Besuchern seiner Internetseite einen digitalen Adventskalender. Statt Nascherei verbirgt sich dabei hinter jedem der 24 virtuellen Türchen ein nützlicher Steuertipp. Dank des damit gesparten Geldes sei womöglich noch das eine oder andere Extra-Geschenk zu Weihnachten drin, so der Steuerzahlerbund.


Politikerwahn, Behördenirrsinn oder schlichte Schluderei

Schwarzbuch 2010: So werden Steuergelder verschwendet

29. October 2010 | Kategorie: Finanzpolitik, Small-Talk-Wissen, aktuell

Ob umsonst sanierte Brücken, überflüssige Politikerreisen, unsinnige Subventionen, ungeahnte Kostenexplosionen, Mängel im Beschaffungswesen, fehlerhafte Planungen, wertlose Gutachten oder schlichte Schluderei – die Liste der angeprangerten Beispiele für Steuerverschwendung ist lang; die einzelnen Fälle sind manchmal haarsträubend, oft zum schlucken oder schlichtweg nur zum Kopf schütteln. Doch lesen Sie selbst: Ausgewählte Beispiele aus dem Schwarzbuch der öffentlichen Verschwendung…


Schwarzbuch der Steuerzahler

Die öffentliche Steuerverschwendung 2010

28. October 2010 | Kategorie: Finanzpolitik, Im Fokus 2, Small-Talk-Wissen, Steuern

Alle Jahre wieder prangert der Bund der Steuerzahler medienwirksam die Verschwendung von Steuergeldern durch Bund, Länder und Kommunen an. Ob überflüssige Politikerreisen, unsinnige Subventionen, wertlose Gutachten, Bürokratismus oder teuere Schildbürgerstreiche – die Liste der Beispiele ist lang. So auch wieder im jetzt vorgestellten “Schwarzbuch der Steuerzahler 2010″.


20.981 Euro Staatsschulden pro Kopf

Bund der Steuerzahler: Schuldenuhr-Tempo sinkt auf 2.589 Euro pro Sekunde

27. October 2010 | Kategorie: Finanzpolitik, Small-Talk-Wissen, Steuern, aktuell

Der Bund der Steuerzahler hat heute das Tempo der Schuldenuhr von 3.527 Euro pro Sekunde auf 2.589 Euro pro Sekunde gedrosselt. Hintergrund ist das unerwartet hohe Wirtschaftswachstum. Das höchste Wachstum seit 1991 führe in diesem Jahr zu erheblichen Steuermehreinnahmen und Arbeitsmarktminderausgaben. Deshalb würden Bund, Länder und Gemeinden im Jahresverlauf mit 81,6 Milliarden Euro deutlich weniger Neukredite als ursprünglich geplant benötigen, heißt es zur Begründung.