Beiträge zum Stichwort / Tag ‘ Telekommunikation ’

Unangemessene Geschäftsbedingungen

Gekündigte Prepaid-Verträge: Kostenlose Erstattung von Restguthaben

13. April 2011 | Kategorie: Rechtstipps, Verbraucher-Infos, aktuell

Mobilfunkanbieter dürfen keine Gebühren dafür verlangen, dass sie Kunden nach einer Vertragskündigung das vorhandene Restguthaben erstatten. Diese und drei weitere Klauseln in den Bedingungen für Prepaid-Verträge des Unternehmens klarmobil sind unwirksam, wie jetzt das Landgericht Kiel nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands entschieden hat.


Harmonisierung beim Kundenkontakt

EU-weite Telefonnummer für Unternehmen angedacht

8. December 2010 | Kategorie: Wirtschaftsnachrichten, aktuell

Die Einführung einer europaweit einheitlichen Telefonnummer rückt näher – zumindest für Unternehmen. Sie könnten damit ihre Verkaufsangebote leichter grenzübergreifend organisieren und die Erreichbarkeit ihrer Kundendienste verbessern. Um den Bedarf des Marktes abschätzen und Vorschläge für die Realisierung des Projektes formulieren zu können, hat die Europäische Kommission jetzt eine öffentliche Konsultation eingeleitet.


"S-Prepaid"

Sparkassen bieten neue App zum Aufladen von Prepaid-Handys

3. September 2010 | Kategorie: Banken, Konten & Kredite, Sparkassen

Mit der neuen, kostenlosen Applikation “S-Prepaid” können Sparkassen-Kunden das Guthaben von Prepaid-Karten aller relevanten Mobilfunkanbieter bequem und sicher von unterwegs aufladen. Dafür gibt der Nutzer auf seinem iPhone oder iPod touch ein Sparkassenkonto an, von dem der Auflade-Betrag abgebucht wird. Mit der neuen Anwendung können nicht nur eigene, sondern auch fremde Prepaid-Karten aufgeladen werden.


Roaming-Gebühren

Handy-Gespräche im EU-Ausland ab 1. Juli billiger

6. July 2010 | Kategorie: Verbraucher-Infos, aktuell

Rechtzeitig zu Beginn der Hauptreisezeit sinken die Preisobergrenzen für Handy-Gespräche im europäischen Ausland um gut vier Cent. Verantwortlich dafür ist eine zum 1. Juli 2010 neu in Kraft getretene Stufe der Roaming-Verordnung. Danach dürfen für ausgehende Gespräche höchstens 0,46 Euro und für eingehende Gespräche maximal 0,18 Euro berechnet werden. Urlauber geraten so nicht mehr in die Gefahr, im Nachhinein von unverhältnismäßig hohen Rechnungen überrascht zu werden.