Sicher auf die Piste

Versicherungsschutz für Wintersportler

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Für viele Ski- und Snowboard-Fans beginnt spätestens mit dem offiziellen Winteranfang die beste Zeit des Jahres: bei viel Schnee und eisigen Temperaturen kann das Vergnügen starten. Allerdings birgt der Spaß auf Schlitten, Board oder Ski auch Verletzungsgefahren. Eine hochwertige und gut gewartete Ausrüstung ist Pflicht. Darüber hinaus sollte aber auch der Versicherungsschutz überprüft werden.

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Nur gut vorbereitet auf die Piste gehen

Eine gute Vorbereitung reduziert die Gefahr eines Unfalls. Ski oder Snowboard sollten daher vor dem ersten Pistenausflug fachmännisch gewartet werden – das gilt insbesondere für Skibindungen. Auch am Helm sollte keinesfalls gespart werden: er kann Leben retten. Für Snowboarder empfehlen sich zudem besondere Rückenprotektoren, die die empfindliche Wirbelsäule vor Verletzungen schützen.

Ein oft unterschätzter Sicherheitsbaustein ist auch die Skibrille: Sie schützt das Auge vor zu viel Licht und dem eisigen Fahrtwind, der zum Beispiel zu vermehrtem Tränenfluss führen kann und das Sehvermögen beeinträchtigt. Ebenfalls wichtig: Damit Muskeln, Bänder und Gelenke geschmeidig bleiben, sollte man sich nicht nur vor dem Fahren aufwärmen, sondern auch zwischendurch.

An den eigenen Versicherungsschutz denken

Neben der richtigen Vorbereitung sollten Wintersportler für den Fall des Falles auch an ihre persönliche Unfallabsicherung denken: Kopfverletzungen, Kreuzbandrisse oder Brüche – auf den Pisten gibt es jedes Jahr unzählig viele Leicht- bis Schwerverletzte. Wer sich im Schnee so stark verletzt, dass eine Behinderung oder gar Invalidität zurückbleibt, muss mit hohen finanziellen Belastungen rechnen. Eine private Unfallversicherung sichert diese Fälle ab und übernimmt die finanzielle Versorgung – und das weltweit. Inbegriffen sind hierbei in der Regel auch die Kosten für Such-, Rettungs- oder Bergungseinsätze sowie den Transport des Verletzten in das nächste Krankenhaus oder zu einer Spezialklinik.

Außerdem zu beachten: Wer für den Wintersport in ausländische Skigebiete reist, sollte zudem an eine Auslands-Krankenversicherung denken.

Privathaftpflichtversicherung schützt Dritte

Nicht immer bleibt es im Wintersport bei selbst verursachten Unfällen, die nur die eigene Person schädigen. Häufig kommen dabei auch Dritte zu Schaden. Für diesen Fall sollte eine private Haftpflichtversicherung vorhanden sein, damit Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche Dritter abgedeckt sind. Wird man selber von einem Dritten bei einem Unfall geschädigt, hat der gegnerische Verursacher aber keine eigene Haftpflichtversicherung oder ist er sogar zahlungsunfähig, muss der entstandene Schaden und die damit verbundenen Kosten selbst übernommen werden. Für solche Situationen empfiehlt sich eine Privathaftpflichtversicherung mit Forderungsausfalldeckung.

Quelle: Zurich Versicherung
(ENDE) finanzwertig.de/20.12.2010

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