Presseschau

Wirtschaft & Finanzen: Linkwertiges vom 22. Februar 2012

Kategorien: Linkwertig, Wirtschaftsnachrichten, aktuell | Tags: , , , , , ,

Themen heute: Krankenkassenbeiträge +++ Standort-Probleme im ostdeutschen Einzelhandel +++ Vereinheitlichungen bei VW +++ Studie “Einkaufen 4.0″ +++ Internetstandort Berlin +++ Banken & Social Media +++ Shops bei Facebook +++ QR-Codes bei Penny und Netto +++ Karneval im TV +++


Unternehmen & Märkte

Krankenversicherung: Während die einen angesichts aktueller finanzieller Überschüsse im Gesundheitssystem die Krankenkassenbeiträge senken wollen, warnen andere schon wieder vor neuen Finanzlöchern. Konkret erwartet die Unternehmensberatung McKinsey spätestens ab 2014 wieder Milliardendefizite bei den Kassen – weshalb den Versicherten dann wieder hohe Zusatzbeiträge drohen.

Einzelhandel: Infolge von Strukturschwächen und Fehlplanungen in der Nachwende-Zeit fürchten ostdeutsche Einzelhändler um ihre innerstädtischen Standorte. Um die Innenstädte zu beleben, müssten große Handelsflächen an den Stadträndern abgebaut werden.

Pendlerpauschale: Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Spritpreise fordert der ADAC eine Anhebung der Pendlerpauschale. Diese sei “alternativlos”, so ADAC-Präsident Peter Meyer.

Volkswagen: Der Wolfsburger Autokonzern arbeitet an einem neuen Konstruktionsverfahren, mit dem die Produktion neuer Autos noch stärker als bisher vereinheitlicht werden soll.

QR-Codes: Penny – das derzeit auch an der Modernisierung seiner Filialen arbeitet – bietet seinen Kunden künftig die Möglichkeit, mittels sogenannter QR-Codes via Smartphone Informationen zu einzelnen Produkten online abzurufen. Den Anfang machen einige ausgewählte Weine, auf deren Rückenetikett der QR-Code abgedruckt ist. Discounter-Konkurrent Netto (ohne Hund) ist das schon weiter: Im aktuellen Prospekt ist jedes Produkt mit einem QR-Code versehen.

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Medien / Web & Social Media

Online-Shopping: Die Deutsche Post DHL hat eine Studie zum Thema “Einkaufen 4.0″ vorgelegt. Darin wird der Einfluss von E-Commerce-Anwendungen auf die Lebensqualität des Einzelnen sowie auf das individuelle Einkaufsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Danach kaufen die Deutschen auch online lieber bei heimischen Anbietern und sind weiter skeptisch bezüglich der Sicherheit.

Internetstandort Berlin: Die deutsche Hauptstadt ist auf dem besten Weg, sich zum Silicon Valley Europas zu mausern. Doch welche Bedeutung räumt der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit der aufstrebenden Gründer- und Internetszene Berlins ein? Nachdem er nun ein Treffen mit verschiedenen Internet-Start-Ups ausschlug, äußert man sich dazu in der Branche skeptisch…

Banken & Social Media: Die deutschen Banken entdecken die sozialen Netzwerke für sich. Doch die Dialogintensität fällt meist noch gering aus, zudem mangelt es bei der Informationsvermittlung und relevanten Zusatzangeboten. Eine Blog-Serie auf pr-blogger.de beleuchtet die aktuelle Situation und mögliche Perspektiven. Banken in Social Media…

Facebook-Shops: Eignet sich das soziale Netzwerk für Unternehmen vor allem zur Kommunikation mit den Kunden – oder lassen sich hier über spezielle Shops auch Geschäfte machen? Einige Gedanken zum Facebook-Commerce…

Karneval: Die TV-Übertragungen der großen Prunksitzungen fahren von Jahr zu Jahr weniger Quote ein. Fast 30 Veranstaltungen in nur drei Wochen sind eben einfach zuviel…

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Geldanlage

Börse: Zum ersten Mal seit 2008 hat der Dow-Jones-Index in den USA wieder über der Marke von 13.000 Punkten notiert. Überraschend positive Quartalszahlen haben die Anleger an der Wall Street optimistisch gestimmt.

Dividenden: Die Commerzbank erwartet, dass mehr als die Hälfte der Dax-Konzerne ihre Anleger in diesem Jahr mit höhere Gewinnausschüttungen beglücken werden. Doch wo winken die größten Dividendenrenditen?




Weitere Kurznotizen:

Karriere: Angestellter oder Selbstständiger – wer wird mit seiner Arbeit wirklich glücklicher, reicher und freier? Wer findet die größere Erfüllung in seinem Job? Für Conrad Pramböck sind es ganz klar die Angestellten…

Revolutionskosten: Die Revolten während des “Arabischen Frühlings” haben die betroffenen Staaten nach Expertenschätzungen mehr als 100 Milliarden Dollar gekostet.


Quelle: siehe Links
(ENDE) finanzwertig.de/22.02.2012

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