Sinnvolle Versicherungen (für Haus & Wohnung)

Wer Wohneigentum besitzt oder selbst bauen will, für den sind einige weitere Versicherungen empfehlenswert – schließlich können gerade in diesem Bereich Schäden oder Haftungsfälle sehr schnell die finanzielle Existenz bedrohen. Je nach Wert des eigenen Hausstandes ist zudem eine Hausratversicherung sinnvoll.

Unnötige Versicherungen

Viele Haushalte bezahlen für ihre Versicherungen zu viel Geld. Und das nicht nur, weil beispielsweise in der Hausratversicherung zu hohe Deckungssummen vereinbart wurden. Oftmals wurden auch Versicherungen abgeschlossen, die wenig bringen, aber viel kosten. Zu solchen meist unnötigen, aber dafür teuren Absicherungen zählen unter anderem folgende Policen:

Studie: Blockchain in der Finanzdienstleistungsbranche

Die Blockchain-Technologie birgt für die Finanzdienstleistungsbranche großes Potenzial: Sie wird umfangreiche Kosteneinsparungen bringen, aber auch neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Mit einer breiten Marktreife ist in voraussichtlich drei bis fünf Jahren zu rechnen, wie aus einer neuen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hervorgeht. Die Zeit bis dahin sollten Banken und Versicherungen zur Vorbereitung nutzen.

Besondere Internet-Rechtsschutzversicherungen unnötig

Gemobbte Schulkinder, bloßgestellte Arbeitskollegen, Internetkäufe, die sich als Mogelpackung herausstellen – so etwas kommt im Internet täglich vor. Hilfe versprechen hier spezielle Internet-Rechtsschutzversicherungen, die bei Ärger im Netz einzuspringen. Doch was taugen diese wirklich? Die Stiftung Warentest hat sich drei in Deutschland verfügbare Spezialpolicen angesehen.

Berufsunfähigkeit trifft Versicherte mit 47 Jahren

Berufsunfähigkeit trifft viele Menschen mitten im Berufsleben: Werden Männer berufsunfähig, sind sie im Schnitt 48 Jahre alt, bei Frauen liegt das Durchschnittsalter sogar zwei Jahre niedriger. Insgesamt beträgt das Durchschnittsalter bei Eintritt der Berufsunfähigkeit 47 Jahre, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet.

Die Restschuldversicherung – sinnvolle Kreditabsicherung oder Kostenfalle?

Die Aufnahme eines Kredites ist fast immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Das gilt insbesondere bei hohen Kreditsummen, wie sie beispielsweise für den Bau bzw. Erwerb der eigenen vier Wände notwendig sind. Durch Arbeitslosigkeit, längere Krankheit oder gar Berufsunfähigkeit können Kreditnehmer schnell mit den Kreditraten in Rückstand geraten. Banken wissen um dieses Risiko und versuchen sich abzusichern. Für Kreditnehmer ist der Abschluss einer Restschuldversicherung dagegen nicht immer die optimale Wahl.

Berufsunfähigkeit: Ein häufig unterschätztes Risiko

Auch wenn die meisten Menschen denken „mich trifft es nicht“ – rund jeder vierte Arbeitnehmer scheidet erwerbsgemindert oder komplett berufsunfähig aus dem Arbeitsleben aus. Schuld daran ist oft nicht ein plötzlicher Unfall, sondern viel häufiger sind es Krankheiten wie Wirbelsäulen- und Gelenkschäden oder psychische Belastungen. Da die finanzielle Unterstützung vom Staat gering ausfällt, ist die private Vorsorge mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung heutzutage unerlässlich.