Beschwerden über Versicherungen weiter rückläufig

Der Versicherungsombudsmann musste 2019 wieder weniger Beschwerden bearbeiten. Die Schlichtungsstelle verzeichnete insgesamt 13.006 zulässige Beschwerden und damit 8,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Schon 2018 sank das Beschwerdeaufkommen um 5,1 Prozent – allerdings nach fünf Jahren des fortlaufenden Anstiegs. Am häufigsten beschwerten sich Verbraucher 2019 über Rechtsschutzversicherungen.

Sommerurlaub: Abwarten, stornieren oder noch buchen?

Kurz notiert: Das Coronavirus einschließlich der damit verbundenen zahlreichen Einschränkungen werden uns voraussichtlich in den kommenden Monaten weiter begleiten. Viele Deutsche fragen sich daher unter anderem, was aus ihrem Sommerurlaub wird. Antworten auf wichtige Fragen zum Reiserecht bietet die Verbraucherzentrale Hamburg auf ihrer Internetseite.

Aufruf: 100 Euro Soforthilfe für arme Menschen

Alle Menschen, die auf existenzsichernde Sozialleistungen angewiesen sind, treffen die Auswirkungen der Corona-Krise existentiell und mit besonderer Härte. Daher sollten unbürokratisch einen pauschalen Mehrbedarf von 100 Euro monatlich bekommen. Das fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund und weitere bundesweite Organisationen in einem gemeinsamen Aufruf an die Bundesregierung.

Dienstreisen in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie zwingt viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ins Homeoffice. Doch es gibt nach wie vor Geschäftsreisende, die Dienstreisen innerhalb Deutschlands oder auch ins Ausland antreten müssen. Können sie von ihrem Arbeitgeber dazu verpflichtet werden? Welche Vorkehrungen müssen dafür getroffen werden? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Dr. Michael Fuhlrott, Arbeitsrechtler und Professor an der Hochschule Fresenius in Hamburg.

Trotz Corona: Deutsche suchen wieder Immobilien

Auch in der Corona-Krise kühlt das Interesse der Deutschen an Immobilien zur Miete oder zum Kauf nur kurzfristig ab. Das zeigen Nutzungsdaten der Immobilienportale immowelt.de und immonet.de: Hier erreichen bzw. übersteigen die Zugriffszahlen inzwischen wieder das Niveau von Anfang März vor Beginn des Lockdowns. Die Anfragen nähern sich nach einem temporären Rückgang ebenfalls wieder dem Vorkrisen-Niveau an.

Steuer-CDs bescheren Fiskus Milliarden-Einnahmen

Symbolbild Steuerdaten-CD(Bild: moritz320/pixabay)

In den vergangenen zehn Jahren haben deutsche Behörden aus verschiedenen Quellen insgesamt 13 Datenträger mit Informationen über im Ausland versteckte Vermögen aufgekauft. Aus Angst vor den Steuer-CDs haben sich in dieser Zeit in Deutschland 135.401 Steuersünder selbst angezeigt. Sie zahlten mindestens sechs Milliarden Euro Steuern nach, wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ berichtet.

Cloudbasierte Servicemodelle erobern den Bankensektor

Kurz notiert: Cloudbasierte Servicemodelle werden im Bankensektor in den nächsten Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen und die Digitalisierung beschleunigen. Zu diesem Ergebnis kommt die Strategie- und Managementberatung zeb in ihrem aktuellen Whitepaper „Towards banking-as-a-service“.